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Coping, Entwichlungspsych.: Frage (beantwortet)
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 19:31 Mi 07.10.2015
Autor: Fee

Aufgabe
Die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben durch ein Individuum führt seine Entwicklung aber nur dann weiter, wenn geeignete Möglichkeiten zur Bewältigung- man nennt dies auch coping-vorhanden sind oder aufgebaut werden können.

Was könnte dieses Coping konkret bzw. praktisch sein ? Suchen Sie sich zwei Entwicklungsaufgaben Ihrer Wahl aus und verdeutlichen Sie dies ?

Hallo ihr Lieben,

aaaalsoo ich habe mal zwei Entwicklungsaufgaben rausgesucht : Gehen lernen und Erlernen von Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben usw. ...

Was wäre dann Vorraussetzungen oder Möglichkeiten, damit das kind das lernt ???

Dankeschön,
Fee



        
Bezug
Coping, Entwichlungspsych.: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 09:11 Do 08.10.2015
Autor: Josef

Liebe Fee,

> Die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben durch ein
> Individuum führt seine Entwicklung aber nur dann weiter,
> wenn geeignete Möglichkeiten zur Bewältigung- man nennt
> dies auch coping-vorhanden sind oder aufgebaut werden
> können.
>  
> Was könnte dieses Coping konkret bzw. praktisch sein ?
> Suchen Sie sich zwei Entwicklungsaufgaben Ihrer Wahl aus
> und verdeutlichen Sie dies ?
>  Hallo ihr Lieben,
>  
> aaaalsoo ich habe mal zwei Entwicklungsaufgaben rausgesucht
> : Gehen lernen und Erlernen von Kulturtechniken wie Lesen,
> Schreiben usw. ...
>
> Was wäre dann Vorraussetzungen oder Möglichkeiten, damit
> das kind das lernt ???
>

  
Im Alltag spielt beiläufiges Lernen, Lernen durch Nachahmung, Lernen durch Versuch eine große Rolle.

Bis ein Kind mit dem Laufen beginnt, muss es einige Entwicklungsschritte überwältigen. Es lernt sich zu drehen, zu sitzen und zu krabbeln. All dies sind Vorbereitungen, die einem Kind schließlich die Fähigkeiten verleihen, zu laufen.


"Die Entwicklung bis zum ersten Schritt beginnt bereits mit der Geburt eines Kindes. Was als Reflex beginnt, endet mit den ersten richtigen Schritten – geradeaus in Richtung Eigenständigkeit."

"In den ersten Lebenswochen besitzt ein Baby einen Reflex, der es schreiten lässt. Nimmt man es unter den Armen hoch und stellt die Beine auf einen festen Untergrund, schreitet es wenige Schritte, so als würde es laufen."


"Mit ca. sechs Monaten entwickeln Babys eine neue Lieblingsbeschäftigung. Lässt man sie mit den Füßen auf einem festen Untergrund, wie zum Beispiel dem Boden balancieren, hüpfen sie auf und ab. Dies stärkt ihre Beinmuskulatur und schult den Gleichgewichtssinn."


"Mit neun bis zehn Monaten beginnt ein Baby, sich an Möbeln hochzuziehen und den Stand zu üben. Besitzt ihr einen Laufstall, wird dies wohl der erste Ort sein, wo es seine neue Fähigkeit ausgiebig üben wird. Immer und immer wieder stellt es sich nun auf die Beine und betrachtet seine Welt, aus der neuen Perspektive.

In den darauf folgenden Wochen üben Babys den Stand solange, bis sie ihn sicher beherrschen. Nun kann es auf Entdeckungstour gehen. Das Baby beginnt nun sich an Möbeln entlang zu hangeln. Ab und an lässt es die Möbel los und lernt schließlich ohne Hilfe zu stehen. Außerdem lernen Kinder nun, dass es die Knie beugen kann und sich nach dem Stehen und Entlanglaufen, hinsetzten kann."

"Mit elf Monaten können die meisten Babys bereits alleine stehen, sich selbständig bücken, wieder aufrichten und hinsetzen. Die ersten Schritte an Mamas und Papas Hand sind vermutlich auch schon bewältigt. Bis das Baby seine ersten Schritte allein läuft, vergehen jedoch meist noch einige Wochen.

Mit 13 Monaten laufen etwa dreiviertel aller Kinder ohne Hilfe, wackelig, aber sie kommen von A nach B. Einige Kinder laufen trotzdem lieber noch mit der Sicherheit, etwas zum festhalten in ihrer Nähe zu haben."


[]Quelle


Viele Grüße
Josef

Bezug
        
Bezug
Coping, Entwichlungspsych.: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 10:59 Do 08.10.2015
Autor: Josef

Liebe Fee,


> Erlernen von Kulturtechniken wie Lesen,
> Schreiben usw. ...
>
> Was wäre dann Vorraussetzungen oder Möglichkeiten, damit
> das kind das lernt ???



Ein Erstklässler muss beim Lesen lernen zu ihm bisher unbekannten Hieroglyphen/Zeichen (= Buchstaben) eine Übersetzung finden (= die dazu passenden Laute). Erst nach und nach wird er beim Lesen üben aus den einzelnen Buchstaben Wörter zusammensetzen können.

Eine grundlegende Lesetechnik zum Lesen lernen ist es, Buchstaben zu Silben zusammenzuziehen. Deshalb ist das Silbentraining von Anfang an sehr wichtig.

Weil Kinder Buchstaben als abstrakte Hieroglyphen (Zeichen) wahrnehmen, ist es wichtig, dass sie die Zeichen mit etwas Vertrautem verbinden können. Dazu kann ein Tieralphabet von A wie Affe, über M wie Maus bis Z wie Zebra hilfreich sein.

Durch die bildliche Darstellung für die einzelnen Buchstaben können die verschiedenen Laute erlernt werden.

Lesen wird somit hauptsächlich durch Nachahmung (Nachsprechen) und Erkennen von Buchstaben und durch Wiederholung (Übungen) erlernt.


Viele Grüße
Josef


Bezug
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