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Ein Kloster für Mathematiker: Ein Kloster ohne Konfessionen
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 16:29 Sa 29.03.2014
Autor: Berri25

Hallo,

ich wollte allen mal folgende Idee mitteilen und fragen, wer an so etwas auch Interesse hätte.

Ich stelle mir ein Kloster oder sogar ein Dorf ohne Konfessionen vor, in dem Mathematiker und Naturwissenschaftler in einfachen und bescheidenen Verhältnissen leben und an ihren selbst gestellten Aufgaben arbeiten können.

Ich stelle mir vor, dass jeder ein einfaches bescheidenes Zimmer hat mit einer Kochnische in der er selbst kochen kann und mit einem eigenen kleinen Bad. So dass man ungestört alleine sein kann.

Ich stelle mir vor, dass man dann aber die Arbeit auf dem Feld zusammen macht und sich auch hin und wieder in einem gemeinsamen Bereich, wie einem Innenhof, treffen kann.

Ich dachte, dass das gehen könnte, indem wir zusammen Land- und Ackerbau und vielleicht auch Viehzucht betreiben.

Wenn das nicht reicht, und, weil wir auf die Versorgungsnetze angewiesen sind, dafür zahlen müssten, könnte jeder durch eine äußere Arbeit Geld verdienen und wir müssten dann ,wie in einer Wohngemeinschaft, diese Versorgungsleistung jedem nach seinem Verbrauch berechnen und dann bezahlen. Eine äußere Arbeit wäre auch nötig, um sich industriell gefertige Produkte kaufen zu können.

Diesen letzten Punkt betreffend, muss ich aber sagen, dass ich lieber auch was die Versorgung mit elektrischer Energie und Wasser angeht, unabhängig wäre, was aber so einfach nicht gehen wird.

Ich denke bei der ganzen Sache vor allem an solche Menschen die ein gewöhnliches Leben mit LebenspartnerIn und Kindern, aufgrund ihrer Beschaffenheit oder Lage in der sie sich befinden, nicht leben können oder wollen.

Ich halte es allerdings für falsch in so einer Umgebung Kinder großzuziehen, da diese zuerst die gewöhnliche Lebensform kennenlernen sollten, um dann später wählen zu können.


        
Bezug
Ein Kloster für Mathematiker: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 07:24 Mi 02.04.2014
Autor: angela.h.b.


> Hallo,
>  
> ich wollte allen mal folgende Idee mitteilen und fragen,
> wer an so etwas auch Interesse hätte.

Hallo,

obgleich ich in meiner derzeitigen Lebenssituation nicht in Dein "Kloster" einziehen möchte, finde ich einige Elemente - wenn auch nicht alle - durchaus reizvoll.

Mir gefällt der Gedanke eines bescheidenen Lebens, der Gedanke, mich von Überflüssigem zu trennen und mich auf das zu beschränken und konzentrieren, was für mich wichtig ist.

> Ich stelle mir ein Kloster oder sogar ein Dorf ohne
> Konfessionen vor,
> in dem Mathematiker und
> Naturwissenschaftler in einfachen und bescheidenen
> Verhältnissen leben und an ihren selbst gestellten
> Aufgaben arbeiten können.

Warum die Beschränkung auf diesen Personenkreis?
Warum keine Dichter? Sonstige Denker? Komponisten?

"Ohne Konfessionen" finde ich gut.
Keine verordnete Spiritualität, niemand muß seinen Namen tanzen, mit Steinen und Bäumen sprechen - aber wer mag, darf's tun.

>  
> Ich stelle mir vor, dass jeder ein einfaches bescheidenes
> Zimmer hat mit einer Kochnische in der er selbst kochen
> kann und mit einem eigenen kleinen Bad. So dass man
> ungestört alleine sein kann.

Achso. Ein Studentenwohnheim für Ausstudierte...

Da hätte ich andere Vorstellungen: eine große. schöne Küche, in der immer einer für alle eine einfache, gesunde, leckere, politisch korrekte Mahlzeit zubereitet.
Gerade bei Alleinlebenden ist es doch verrückt, wenn jeder jeden Tag kocht.

Bei gutem Wetter wird im Hof gegessen.

Ungestört allein sein finde ich aber gut!
Das bescheidene Zimmer: Internet müßte sein, lichtdurchflutet, Ausblick ins Grüne, Balkon oder so.

> Ich stelle mir vor, dass man dann aber die Arbeit auf dem
> Feld zusammen macht

Oh. Eine Landkommune. Cool.

Wenn Selbstversorgung angesagt ist, hat man ziemlich viel zu tun.
Ich weiß gar nicht, ob man nach getaner Arbeit noch die Kräfte hat, sich seinen selbstgestellten Aufgaben zu widmen.

Hast Du einen Garten?
Meinen Salat im Garten fressen ständig die Schnecken, die Tomaten bekommen Braunfäule, die alten Kartoffelsorten sind ebenfalls gefährdet durch alles mögliche. Die Süßkirschen fressen die Vögel.
Man muß ziemlich auf Zack und fleißig sein - und sich auskennen.

Arbeit auf dem Feld? Gemeinsam Garben binden und fröhlich singen? Klingt gut. Mir kommen Bilder, die mir gefallen...
Wenn ich so an das Gros meiner Bekannten aus dem math-nat.-Bereich denke, bekomme ich aber bei der Vorstellung, daß ich mit ihnen auf dem Feld stehe und an meiner Ernährungsgrundlage arbeite, große Angst.


> und sich auch hin und wieder in einem
> gemeinsamen Bereich, wie einem Innenhof, treffen kann.

Ja. Und auch ein großes schönes Zimmer, in dem man gemütlich zusammensitzen kann.

>  
> Ich dachte, dass das gehen könnte, indem wir zusammen
> Land- und Ackerbau und vielleicht auch Viehzucht
> betreiben.

Oh, toll!
Ich melde mich für die Viehzucht!
Kühe, Schweine, Hühner, Kanickel - all das mag ich so sehr!
(Wer schlachtet? Ich nicht!)

Für Land- und Ackerbau braucht man Maschinen. Die sind teuer. Schau mal nach, was ein gescheiter Traktor kostet.
Und so ganz ohne Fachmann?

>  
> Wenn das nicht reicht, und, weil wir auf die
> Versorgungsnetze angewiesen sind, dafür zahlen müssten,
> könnte jeder durch eine äußere Arbeit Geld verdienen

Doch keine Selbstversorgung.

>  und
> wir müssten dann ,wie in einer Wohngemeinschaft, diese
> Versorgungsleistung jedem nach seinem Verbrauch berechnen
> und dann bezahlen. Eine äußere Arbeit wäre auch nötig,
> um sich industriell gefertige Produkte kaufen zu können.

Laptop und so.
Traktor und so.

>  
> Diesen letzten Punkt betreffend, muss ich aber sagen, dass
> ich lieber auch was die Versorgung mit elektrischer Energie
> und Wasser angeht, unabhängig wäre,

Das finde ich gut! Richtig gut.

>  was aber so einfach
> nicht gehen wird.
>  
> Ich denke bei der ganzen Sache vor allem an solche Menschen
> die ein gewöhnliches Leben mit LebenspartnerIn und
> Kindern, aufgrund ihrer Beschaffenheit oder Lage in der sie
> sich befinden, nicht leben können oder wollen.

Ich find's gut, wenn sich Alleinlebende zusammenschließen.

Sorge macht mir die Finanzierung. Wo kommt der Hof, das Kloster her? Wem gehört das? Wer bezahlt es?
Bleibt neben Selbstversorgungn und äußerer Arbeit noch Zeit und Kraft für die Bearbeitung der selbstgestellten Aufgaben?

>  
> Ich halte es allerdings für falsch in so einer Umgebung
> Kinder großzuziehen, da diese zuerst die gewöhnliche
> Lebensform kennenlernen sollten, um dann später wählen zu
> können.

Hm.
In meinem Kopf sehe ich ein Paradies für Kinder.
Wieso sollen nicht Familien oder Elternteile mit Kind dabeisein?
Okay - mag sein, daß es dann nicht so kontemplativ ist.
Wenn Stille sehr wichtig ist, sind Kinder nichts.
Mir wär's wichtiger, daß keine Konserven-Musik dudelt.
Aber ist die Dir vorschwebende Lebensform so "unnormal", daß es schädlich ist, so Kinder großzuziehen?
Ich sehe da nichts.


LG Angela

>  


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