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Musik als Wirtschaftsfaktor: Ideensammlung
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 21:20 Do 16.04.2009
Autor: Der_Richard

Aufgabe
Halten eines Referates über das Thema: Musik als Wirtschaftsfaktor.

Wie oben schon beschrieben: Ich muss ein Vortrag über die Musik als Wirtschaftsfaktor halten. Nur hatten wir keine konkretere Aufgabenstellung und ich persönlich finde das Thema sehr groß und unübersichtlich. Ich hatte die Idee einen Vgl. zw. früher und heute anzustellen in bezug auf die Rolle der Musik in Wirtschaft.

Hat evtl. jemand Ideen wie ich die Rolle der Musik in der Wirtschaft heute sehr gut erläutern kann?

        
Bezug
Musik als Wirtschaftsfaktor: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 23:43 Do 16.04.2009
Autor: ONeill

Hallo!

Soweit ich weiß ist Deutschland der zweitgrößte Absatzmarkt nach den USA für Musik, also ein sehr lukratives Geschäft für Künstler und Produzenten.
Früher war es so, dass sher viel Geld durch die Platten und Cd´s verdient wurde. Das hat sich mittlerweile aufgrund des Internets (Raubkopien etc) dahingehend verschoben, dass in der Regel der Plattenverkauf wenig lohnenswert ist, hingegen Tourneen und live Auftritte rentabel sind.

Das sind vielleicht einige kleine Ansätze.

Gruß Christian

Bezug
        
Bezug
Musik als Wirtschaftsfaktor: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 10:21 Fr 17.04.2009
Autor: Josef

Hallo Der_Richard,

Musik und Film ist eine wesentliche Komponente des seit 1895 bestehenden Mediums. Sie kann das Geschehen der Filmhandlung intensivieren, lokalisieren, überhöhen, konterkarieren, emotional verstärken oder die Bewegung illustrieren.

Viele berühmte Komponisten haben auch Musik für den Film geschrieben.


Musik kommt in fast jeder Werbung vor.


Musik ist ein wichtiger Bestandteil religiöser Veranstaltungen, weltlicher Riten, des Theaters und der Unterhaltung aller Art.

Der große Sammelbegriff Musik lässt eine Einteilung nach verschiedenen Gesichtspunkten zu. Neben der Volksmusik steht die von einzelnen Komponisten geschaffene Kunstmusik. Der Kunstmusik (ernste Musik, E-Musik) steht die Unterhaltungsmusik (U-Musik) einschließlich Tanzmusik und Jazz gegenüber.



Musik als Industrie:

Die Schallplattenindustrie erreichte ihre ersten spektakulären Verkaufserfolge Anfang des 20. Jh. mit Opernarien und Einspielungen klassischer Musik.

Bis zum Ende des 19. Jh. war die Überschreitung der Millionengrenzen bei der Auflage von Notendrucken bereits zum Industriestandard geworden. Von der sich entwickelnden Tonträgerindustrie wurden solche Zahlen jedoch rasch in den Schatten gestellt.


Integration von Musikverlagen, Plattenfirmen und Rundfunk :

Mit dem Aufkommen des Rundfunks (der in den USA 1920 in Pittsburgh, Pennsylvania, in Deutschland mit der Eröffnung des „Deutschen Unterhaltungsrundfunks“ am 29.10.1923 in Berlin seinen regelmäßigen Betrieb aufnahm) begann ein bis heute andauernder Integrationsprozess innerhalb der Musikindustrie.

    *  Musikverlagen, die die an Musik gebundenen Rechte verwalten,

    * Tonträgerfirmen, die Musik in klingender Form produzieren, und

    * dem Rundfunk, der der Musik das Publikum organisiert und strukturiert.

Das Produkt Musik ist Ausdruck eines hochgradig integrierten Industrieverbundes. Auch wenn die institutionellen Formen sich verändert haben, in denen diese Triade funktioniert, das Musikfernsehen neben das Radio getreten ist, das Internet hinzugekommen ist und sich die Firmenstrukturen immer wieder ändern – im Kern ist es bis heute bei dieser triadischen Form des musikindustriellen Prozesses geblieben. Nur die Dimensionen haben sich drastisch vergrößert.


Schülerlexikon: Duden-Musik



Viele Grüße
Josef



Bezug
        
Bezug
Musik als Wirtschaftsfaktor: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 10:30 Fr 17.04.2009
Autor: Josef

Hallo Der_Richard,

Wenn man dann als Berufsmusiker in die Szene eintaucht, wird man bald feststellen, dass nichts seine feste Ordnung hat. Es gibt kein Schema F, nach dem man Karriere macht. Einige werden von der Straße geholt, andere müssen sich bei Produzent und Plattenfirma für eine Produktion regelrecht anbiedern.
Gute Connections, ein hoher Bekanntheitsgrad oder auch schon eine Veröffentlichung
unter einem kleinen Label (Selbständige Produktion bei Vertrieb von einer unabhängigen, privaten Plattenfirma) können eine finanzielle Sicherung bringen. Viele Musiker sind trotzdem gezwungen gewöhnliche Nebenjobs anzunehmen.
In staatliche Kultureinrichtungen fließt immer weniger Geld. Folglich sind freie Musiker auf die organisierte Vermarktung ihrer Musik angewiesen. Das Monopol im
Plattenhandel liegt bei den großen Plattenfirmen, die auch als Major Labels bezeichnet werden (SONY, BMG (Bertelsmann), Warnar, EMI). Diese haben die nötigen Mittel für groß angelegte Publicity und Promotion. Bei der Veröffentlichung der Musik geht es oft um viel Geld.
Insofern müssen sich Künstler auch selbst absichern. Aus diesem Grunde gibt es eine Urheberrechte wahrnehmende Gesellschaft - die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte), welche gegen Gebühren die öffentliche Ausstrahlung und Nutzung von patentierter Musik berechtigt. Doch diese Einrichtung gibt es leider nur in Deutschland. Ein Großteil dieser Gelder fließen zurück zu den Urhebern der veröffentlichten Songs. Es ist leicht, ein altbewährten Hit neu aufzuziehen, doch nur für die Urheberrechte neuer Ideen erhält ein Künstler die veranschlagten Tantiemen von der GEMA.

Quelle:
[]Die Musikbranche


Viele Grüße
Josef

Bezug
        
Bezug
Musik als Wirtschaftsfaktor: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 10:32 Fr 17.04.2009
Autor: Der_Richard

danke euch beiden, hat mir geholfen!

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